In ihren Betten haben die Menschen völlig unterschiedliche Mengen und Arten von Decken und Kissen. So wie sich die Betten selbst von Schlafzimmer zu Schlafzimmer unterscheiden, so hat auch jeder Mensch andere Gewohnheiten und Vorlieben, in der Auswahl des Zubehörs im Bett. Der eine mag es spartanisch, während der andere nach dem Prinzip der Prinzessin auf der Erbse seine Nächte verbringt. Die Grundausstattung in den Betten besteht meistens aus einem Kopfkissen und einer Decke, die ausreichend groß sein sollte, dass man sich vom Kinn bis zu den Zehenspitzen damit zudecken kann.
Im Winter werden oft schwere Federdecken verwendet, während im Sommer, wenn die Nächte sehr heiß sind, auch sehr dünne Decken zur Verwendung kommen. Natürlich variieren hier auch die Bezüge in Punkto Wärme und Leichtigkeit der Stoffe. Eine Nackenrolle ist ein weiteres Zubehör, das sich in vielen Betten befindet. Um nicht mit Verspannungen aufzuwachen, brachen manche Menschen eine feste Rolle in ihrem Nacken, mit welcher sie ein eventuell zu weiches Kissen ausgleichen oder auch die gewünschte Schlafposition erreichen können. Wie man sich die Kissen in den Betten anordnet ist eine reine Sache des Geschmacks und der Gewohnheit. Ob jedoch zu viele Kissen oder zu viele Decken gesund sind, sollte man von Fall zu Fall einmal überdenken. Auch für die Zeit, die die Menschen nicht in ihren Betten verbringen, gibt es Decken und Kissen.
Eine Tagesdecke, also ein großer Überwurf, mit welchem das Bett tagsüber abgedeckt wird, findet sich in vielen Schlafzimmern, ebenso wie einige Kissen, die auf dem Bett und im optimalen Fall passend zur Tagesdecke drapiert werden.
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