Carports sind die beste Lösung für all jene Fahrzeugbesitzer, die keinen Stellplatz in der Tiefgarage beziehungsweise keine eigene Garage benutzen können. Jede dieser Unterstellmöglichkeiten hat ihre Vor- und Nachteile.
In Carports kann man schnell und problemlos auf das Auto zugreifen, sie sind schnell aufgebaut, können bei einem Umzug mitgenommen werden, und sie bieten grundlegenden Schutz vor Vogelkot, Hagel und Schnee. Auch die pralle Sonne kann den Autos in Carports nichts anhaben – Sitze und Armaturenbrett werden nicht von der Sonne ausgebleicht oder durch die starke Hitze porös. Zwar sind Carports kein Schutz gegen Frost oder Wärme, aber doch eine gute Lösung, das Auto nicht völlig ungeschützt in der Gegend stehen zu lassen. Großer Vorteil der Carports ist es, dass sie auch in Sondergrößen, wie zum Beispiel für das Unterstellen eines Wohnmobils oder eines Wohnwagens geeignet sind.
In Tiefgaragen ein Wohnmobil oder einen Wohnwagen unterzustellen, ist unmöglich – die niedrige Höhe des Einfahrtstores und enge Kurven machen das Unterstellen dieser großen Fahrzeuge beziehungsweise Anhänger undenkbar. Auch in normalen Garagen kann man große Fahrzeuge nicht unterstellen, es sei denn, man hat die Möglichkeit, sich eine besonders große Garage zu bauen. In manchen Autogaragen hat man schon als Besitzer eines Vans Schwierigkeiten, noch ein- und aussteigen zu können, beziehungsweise unter dem geöffneten Tor durchzufahren.
Carports sind also nicht nur eine Notlösung, sondern durchaus eine überlegenswerte Option, wenn es um das Unterstellen von Fahrzeugen geht. Auch wenn man andere Anhänger besitzt, können Carports diese wenigstens vor den Witterungseinflüssen – nicht aber vor Diebstahl oder mutwilliger Sachbeschädigung – schützen.
